"Kommt zu Tisch"
    -artwork in progress as an act of peace-

                    

    Was können Künstlerinnen zu einem friedlichen Miteinander beitragen?
    Diese Frage ist für die Karlsruher Künstlerin Renate Schweizer (R e S h)
    seit dem 11. September 2001 brisanter denn je.

    Ihr damaliges Projekt "Kultur gegen Gewalt für Menschenwürde"
    (2001 online präsentiert vom Kulturreferat Karlsruhe (www.Karlsruhe.de/kultur/projekte)
    erhielt 2003 vom Bündnis für Demokratie und Toleranz, Berlin eine Auszeichnung
    für "zivilgesellschaftliches Engagement"- Aktiv für Demokratie und Toleranz.

    Die Karlsruher Kunstgalerie präsentiert erstmals ihr aktuelles Kunstprojekt,
    eine Arbeit mit "hoher geistiger Verpflichtung
    & künstlerischer Verantwortung, das uns begeistern kann..." (Zitat
    Prof. emerit. Paolo J. Knill + Dr.phil. Margo Fuchs-Knill, USA, in einer Email im April 2007)

    Das Projekt dient dem Gedanken, Orte künstlerischen Handelns und gleichzeitig
    Orte der friedvollen Begegnung, des Austausches und der inter-aktiven,
    inter- religiösen Kommunikation & Vernetzung zu schaffen im
    multikulturellen und globalen Kontext.

    Mit ihrem Kunstprojekt "Kommt zu Tisch" lädt Renate Schweizer (R e S h) zum
    Gespräch miteinander + untereinander ein und fordert dazu auf, für einen kurzen
    Augenblick die Perspektive des Gegenübers, des Anderen, Fremden,
    Unbekannten einzunehmen, um ihn (vielleicht) zu verstehen und damit eine,
    Verbindung zu erfahren - die Basis für ein friedliches Miteinander
    - eine Verbindung vom

                      "ICH     zum      DU      zum     WIR"  (Martin Buber)

   
                                                 zur Person      Das Projekt

Statement zu ihren Arbeiten

       ihr Projekt

       zur Person